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Rundfunkgebühren und andere Kosten für das "Free-TV".

Medientage München:

Die TV Branche und die "rechtlich-öffentlichen" Rundfunkhäuser in den Ländern suchen nach weiteren Erlösen. Und Sie sind fündig geworden.

 

Wer sieht wie die Ministerpräsidenten noch versuchen die Gebührenschraube anzuziehen ohne Wählerstimmen zu verlieren, dem wird immer klarer wie abhängig die Sender der ARD und ZDF von den Parteien sind. Ein Schelm der Böses dabei denkt.


Zur gleichen Zeit versuchen die Privatsender neue Geschäftsmodelle durchzudrücken.

Was passiert da gerade? Das Ziel der Werbebrache ist es, adressierbare Werbeformate zu etablieren. Ganz nach Muster von Google. 

Kabel Deutschland kann das schon. Aber das Free-TV eben nicht. Und - so ist die Überlegung - zusammen im Verbund mit ASTRA könnte man nun dies umsetzen.

Man muss da ein "Gebühr" erheben, um die Kosten für die HD Fassung  Free-TV zu überragen. Und dazu benötigt man dann die Settop Box und eine SIM-Karte, die die Nutzerdaten enthält.

So einfach die Idee - doch so schwer die Umsetzung. Die Konsumenten müssen das erst mitmachen.


Bleiben Sie skeptisch!



© alexander zeitelhack